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Was uns als Lehrer wichtig ist

Jeder Lehrer/Lehrerin sollte permanent selbst weiter studieren und lernen und sich selbst und sein/Ihr Aikido überprüfen, d.h. weiter an sich arbeiten, arbeiten und arbeiten. Ein Lehrer/in sollte nicht denken, jetzt gibt es nichts mehr zu lernen, nur noch zu unterrichten. Dies wäre ein großer Fehler. Aikido ist ein sehr harter Weg mit großer Selbstdisziplin, aber auch ein reicher und tiefer Weg. Das Wichtigste daran ist: „immer in Übung zu bleiben“ und den Weg weiter gehen, durch „Höhen und Tiefen“.  Das ist die Essenz was der Lehrer/Lehrerin den Schülern vermitteln kann - durch das eigene Beispiel, den Weg vorangehen und immer auf Entdeckungsreise mit dem anderen sein.
Chiba Sensei1
T.K. Chiba Shihan & Alexander Broll

Alexander Broll M.Ed. (UK)

beginnt 1983 den ersten Fuss auf die Trainingsmatte zu setzen und ist seitdem aktiv im Aikido. Es ist eine immer fortwährende Entdeckungsreise. Heute ist er:
  • Vorsitzender der Lehr- und Prüfungskommission von Birankai Deutschland.
  • Gesamtleiter und Chief Instructor des Aikido Dojo Gen Ei Kan, Landau,
  • zertifizierter Aikidolehrer auf nationaler und internationaler Ebene (Shidoin),
  • 5. Dan Aikido, Birankai & Aikikai Hombu Dojo, Tokyo, Japan,
  • 4. Dan, Jun-Dairi-Kyoju, in Daitoryu Aiki Jujutsu Bokuyokan, Muroran, Japan,
  • ausgebildeter Pädagoge.
1998 gründet er das Aikido Dojo Gen Ei Kan, Landau und besucht regelmäßig nationale und internationale Aikido und Daitoryu Aiki Jujutsu Lehrgänge.

Im Jahr 2005 wird ihm der Landespreis für Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung vom rheinland-pfälzischen Ministerpräsident Kurt Beck und Sozialministerin Malu Dreyer verliehen.
 
Weiterbildungen:
  • Sport-Fachübungsleiterlizenz - Cerebral Parese, Motopädagogik (AKP), Affekt-Kontrolltraining (AKT), Gewaltprävention, positive Erfahrungen mit Feldenkraisübungen und Spiraldynamik,
  • Neuroathletik, Neuro-Linguistisches-Programmieren (NLP), Chinesische Quanten Methode (CQM), REIKI,
  • Europäisches Weiterbildungsstudium Bildungsmanagement, Systemischer Pädagoge, Coach (ECA).
Veröffentlichte Bücher:
  • 1998 Broll, A.: Von Lahmen und Blinden – Gemeinde der Zukunft. Landau, Knecht-Verlag. ISBN: 3-30927-40-3. 
  • 1996 Broll, A.: The relationship between the self concept and motor development for people with tetraplegia in further education. Aachen, Shaker. ISBN: 3-8265-1625-7.
Artikel In Fachzeitschriften: 
  • 2020 "Mein Aikido während der Corona-Krise, wie übst du Aiki?" in:  Aikido Journal, Fachzeitschrift für Aikido, Horst Schwickerath (Hrsg.), F-Beaumont. Edition 03/2020 103DE, S. 8 - 9.
  • 2005 Gen Ei Kan, Dojobericht. In: Aikido Journal, Fachzeitschrift für Aikido, Horst Schwickerath (Hrsg.), F-Beaumont, 4,  S. 7.
  • 2003 Selbstbehauptung und –verteidigung für Menschen mit Behinderungen. In: Hermes, G.; Köbsell, S. (Hrsg): Disability    Studies in Deutschland – Behinderung neu denken! Dokumentation der Sommeruni 2003, Kassel, bifos Schriftenreihe, S. 132 -133.
  • 2002 Selbstverteidigung, Kampfkunst und Aikido mit körperlich behinderten Menschen. In: Schettgen, P. (Hrsg.): Heilen statt Hauen! Aikido-Erweiterungen in Therapie und beruflicher Bildungsarbeit., Augsburg, ZIEL GmbH, S. 63 –  68.
  • 1998 Aikido as a bridge. In: Bridges, (UK), Vol. 5, No.2, p. 27-28.
  • 1997 Aikido und Behinderung. In: Sonderpädagogik 27 Jg., Heft 3, S. 167-169.
Weitere Artikel:
  • 1999 Der Einsatz des Computers als Möglichkeit der Sprachförderung bei Kindern mit geistiger Behinderung. In: Lamers, W. (Hrsg.): Computer- und Informationstechnologie. Geistigbehindertenpädagogische Perspektiven. Düsseldorf, Selbstbestimmtes Leben, S. 231 – 243.
  • 1996 Nicht länger am Rand sitzen. Erfahrungen eines behinderten Pädagogen. In: UniPrisma Koblenz-Landau, 12, S. 24.